"Kunst im Grünen" - Idee und Organisation

Nachfolgend möchten wir Ihnen die Historie der Kunst im Grünen der letzten Jahre zeigen.
"Kunst im Grünen",  was bedeutet das überhaupt?

Bilder werden aus allen möglichen Materialien und lebenden Pflanzen gestaltet. Sie werden im Frühjahr angelegt und im Spätherbst des Jahres wieder abgebaut.

Hinweis: Die Informationen  zu den einzelnen Projekten/ Jahren werden in den nächsten Tagen sukzessive ergänzt bzw. vervollständigt.


2005 - Sonnengesicht

An dem Beispiel des Künstlers, Gottfried Bräunling aus Hohenöllen, wurde im Jahr 2005 das Landschaftsprojekt I "Sonnengesicht" in Ginsweiler platziert.
Dies wurde durch in den Acker eingesäte Phazelia verwirklicht. Dieses Kunstwerk wurde später mit einer Fräse, Stück für Stück, herausgearbeitet und das umgefräste mit Gelbsenf neu eingesät.
Wie man an den Bildern erkennen kann, konnte sich das Kunstwerk sehen lassen.




2006 - Fußball Weltmeisterschaft 

Das Thema Fußball bietet sich im Jahr der Weltmeisterschaft mit dem Spielort Kaiserslautern ganz besonders an.

Es haben sich Künstler und Laien aus unserer Region zusammengefunden, die Ideenentwürfe gestaltet haben. Auf dem Tourenplan durchs Odenbachtal können Sie alte Mauern, wie die Wasserburg Reipoltskirchen mit ihrer neuen Malschule sowie das neue Restaurant besuchen. Attraktive Bilder werden Sie an der Burgmauer begrüßen.
Ausblicke an besonders schönen Stellen werden Sie begeistern und sogar ein Rundflug ist möglich. Immer wieder dazwischen sollen Sie sich von den Landschaftsbildern überraschen lassen.
Auch sind Besucher bei den Künstlern gern gesehene Gäste. Unsere Tour führt Sie durch die Landkreise Kaiserslautern, Donnersberg, Kusel sowie Bad Kreuznach und ist mit Fantasie landschaftlich eindrucksvoll zusammengestellt.
Wir wünschen Ihnen, dass Sie an den „Fußballbildern“ in unserer Alten Welt, viel Freude haben und würden uns freuen, wenn es in den nächsten Jahren zu einer kulturellen Einrichtung wird.

2008 -"Liebesbotschaft der Delphine"

Dieses berühmte Bild kann sowohl als Liebespaar als auch als springende Delphine (vorwiegend von Kleinkindern) interpretiert werden.
Del-Prete meint dazu: Man kann nur das erkennen, was in unserem Gehirn als Erfahrung registriert ist. Sandro Del-Prete ist ein Meister des „Illusorismus“. So nennt er seine Kunst, optische Täuschungen in Bildern darzustellen. Dabei geht es dem Künstler hauptsächlich um die Erforschung unserer visuellen Wahrnehmung.
Weltbekannt wurden nicht nur seine Bilder, wie z.B. „Das gekrümmte Schachbrett“, oder „Liebesbotschaft der Delphine“, sondern auch seine Inversionsskulpturen. Diese scheinen sich immer in Richtung des Betrachters zu drehen.

2009 -"Weltklimakonferenz, die Frauenkirche Dresden und der Kuselit"


2010 -"Der Wolf in Wolfstein, Die Traubenmeise in Meisenheim & Die Windbraut in Schallodenbach"


2011 -"Das Artensterben"


2012 -"Das Rotliegende"


2013 -"Der Weingeist"


2014 -"Johann Heinrich Roos"